the Reader - Streetfotografie




Ich liebe diese Bilder!! 
Und genau das meinte ich bei meinem letzten Post, wo ich von meinem Impuls geschrieben habe, in eine andere Richtung gehen zu wollen.

Ich werde mich nie komplett in eine Schiene stecken lassen und das Fotografieren, was ich sehe und fühle.
Aber diese Bilder sind für mich persönliche Meilensteine.
Ich habe diese Situation so deutlich gefühlt, bin in die Szene eingetaucht, habe mich auf gleiche Höhe begeben und habe mir einfach Zeit gelassen.

Für mich ein ganz wichtiger Lernprozess.  Denn so lassen sich viel besser die Geschichten des Lebens transportieren.

Perfektion rückt in den Hintergrund, denn im Fokus ist die Geschichte die erzählt wird.

Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart.

*

Danke an meine gestrigen Kommentargeber. 
Viel Geschriebenes hat mich besonders berührt.
@ Ela, so bin ich froh, dass du was geschrieben hast. Du weißt du bist mir wichtig und du bist für mich Maßstab was das Ausdrücken von Kunst angeht!
@ Timur & Sonja, auch eure Worte haben mich gestern beeindruckt
@ Jana Bath, besonders deinen Satz werde ich mir ganz fett hinter die Ohren schreiben


13 Kommentare:

  1. Klasse Fotos. Sie vermitteln eine Stimmung und man fängt gleich an sich eine Geschichte auszudenken. Hoffe es kommen schnell weitere Fotos.

    Wünsche dir einen guten Wochenstart,
    liebe Grüsse Babs

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  2. Sehr schön deine Begeisterung. Man freut mit dir zusammen, du strahlst von Freude. Klasse, daß es dir so viel Spaß macht. Bei mir ist total anders, mich reizt es nie Menschen auf der Straße zu fotografieren und oft traue ich mich auch nicht. Das erste Foto ist echt klasse!!! Liebe Grüße

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  3. :)) Das ist toll, wenn man selber merkt, dass man einen Weg geht, oder? Bei mir wars immer wieder Stillstand, aber dann auch immer wieder das Gefühl, irgendwo neues Terrain zu betreten. Immer spannend. Und das erste Bild finde ich ganz besonders toll.
    LG /inka

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  4. mega schöne bilder. als ob man mit im park sitzen und ein buch lesen würde :)

    GGLG,
    jules

    ps: ich finde deinen ehrgeiz dich weiterentwicklen zu wollen echt spitze :)

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  5. ein gutes foto ist ein foto das eine geschichte erzaehlt und das erreichst du mit deinen tollen s/w foto.

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  6. Hi Tatjana,
    wieder eine tolle "Szene", von dir gesehen und fest gehalten! ;o)
    glG,*Manja*

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  7. Hallo meine Süße,
    ich finde es schön zu lesen dass du deine Perfektion erstmals nach hinten schiebst, und dich in den Augenblick begibst, denn erst so wirst du frei und unbeschwert.
    Der Perfektionismus kommt unbewusst irgendwann alleine dazu wenn du dich lange genug darin bewegst. Den Augenblick wirst du merken wenn dir etwas fehlt und du noch mehr mit deinen Fotos erreichen willst.

    Du weiß das ich solche Art von Fotos mag auch die leichte Reduzierung auf das Wesentliche und die ungeschminkte Darstellung ohne jegliche Effekte…

    Ich mag die bewegte Unschärfe, denn erst so tritt der Fokus Mann in den Vordergrund und erreicht eine Intensität die einen Berührt und man irgendwie Gedanklich eintaucht. Den Betrachter sanft dazu zu bewegen hinzusehen. Ich bin mir sicher das ist das was du erreichen willst.
    Kussi

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  8. Sehr ausdrucksstarke Bilder, Tatjana.
    Ich kann es gut nachvollziehen, gerade die ersten Bilder wenn man etwas Neues betritt, diese sogenannten Meilensteine sind immer etwas Besonderes. Es ist, als öffneten sie eine Tür und dahinter befindet sich eine völlig neue Welt. Ich bin gespannt, wie bei Dir diese Welt aussehen wird.

    Und es freut mich sehr, dass Dir meine Worte etwas geben konnten.
    Besonders gut finde ich, dass Du Dich in keine Schublade stecken lässt, so kannst Du Dich vollkommen frei entwickeln und in der Fotografie gerade die Wege betreten, die gerade zu Dir passen, die Du gerade fühlst.

    Genauso mache ich es auch. Auch wenn unsere Wege und unsere Welten vielleicht manchmal unterschiedliche sind, aber das ist auch gut so. Jeder ist ein Individuum und das sollte in seinen Fotos zum Ausdruck kommen.

    Liebe Grüße und noch viele weitere Meilensteine.
    Sonja

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  9. ....wundervolle Bilder mit ganz viel Feeling, super
    herzlichst Tatjana

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  10. Toll, erinnert mich gerade an Fotos meines damaligen Mannes, die er vor ungefähr 35 Jahren von alten Männern beim Pferderennen im Karlshorst machte. Ich scheue mich meist Menschen zu fotografieren, es sei denn, ich kenne sie oder sie fühlen sich gänzlich unbeobachtet. Da ich in der Erzieherausbildung arbeite, reizt es mich sehr Kinder zu fotografieren, beim selbstvergessenen Spiel im Sand oder am Wasser und wenn sie sich unbeobachtet fühlen und nicht "posieren" - aber die Grenze zur "Verletzung von Persönlichkeitsrechten" ist da heute anscheinend so schnell überschritten, jedenfalls habe ich schon manchmal seltsame Elternreaktionen erlebt. Wie gehst du damit um? Fragst du? Lieben Gruß Ghislana

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    1. Ich glaube die Kinderfotografie alà Street ist noch mal mehr ein problem, als die darstellung von erwachsenen. Ansonsten bin ich auf deine Frage schon mal bei einem anderen Post zu einer anderen Fargestellerin eingegangen. Wie z.B. bei dem Post let's talk about old People und bei Berlin faces Stories. Liebe Grüße von tatjana

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