Berlin - Faces - Stories






Ich will nicht immer nur die "schön-welt" zeigen, sondern mit offenen Augen durch die Stadt gehen und transportieren.

17 Kommentare:

  1. Liebe Tatjana,
    ganz andere Fotos die zum nachdenken anregen.
    Sehr gelungene sw-Aufnahmen.
    Gruß Tatjana

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  2. Die Welt hat viele Seiten. Leider nimmt die Armut eben so rasant zu wie die Menschheit sich auf dieser welt vermehrt, gleichzeitig werden aber auch viel mehr innert kurzer Zeit reicher...

    Liebe Grüsse Dir

    Hans-Peter

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  3. Guten Morgen Tatjana,
    die Kehrseite unserer Wohlstandsgesellschaft, die man gerne verdrängt...
    Sehr eindringliche Fotos!!!

    Ganz liebe Grüße
    Birgit

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  4. Ich finde es wirklich wunderbar, dass Du die Kehrseite der Wohlstandsgesellschaft, die Vergessenen und verachteten zeigst. Es sind mal nicht die heile Welt Bilder und s/w wirken sie besonders eindringlich. Wir wollen alle gern wegsehen. Mein Mann hat bei einem Wettbewerb in seinem Fotoclub mal solche Bilder gezeigt - aber die anderen fanden es nicht so toll und haben lieber die schönen bunten Blümchenfotos gut bewertet. Wobei ich nichts gegen Blümchenfotos habe - aber es gibt eben auch diese dunkle Seite...
    VG, CK

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  5. Liebe Tatjana,
    es sind keine aufmunteren Bilder, die Du uns heute hier zeigst, aber sie gehören zu unserer Gesellschaft leider dazu. Und Du gibst diesen Menschen Tiefe und Bedeutung, weil sie uns zum Nachdenken anregen!
    Liebe Grüße
    Dein Arno (Ich übrigens belle sie gnadenlos an, selbst wenn die lieb und nett sind, mit Verdruss meiner Mamma!)

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  6. Es gehört zum Leben dazu, Tatjana.

    Und auch wenn diese Bilder traurig machen, sind sie großartig.

    LG

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  7. Leider gibt es auf dieser Welt nicht nur Sonnenseiten , auch der Schatten gehört dazu .
    Sehr wachrüttelnde Fotos .
    GLG ,
    Christine

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  8. helaas kom je deze situaties steeds meer tegen het geeft je dikwijls zo,n machteloos gevoel. waarom .

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  9. regt serh zum nachdenken an das foto ! stark,
    lg dirk

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  10. Man schaut zu oft weg und will es nicht sehen, damit es einen in der eigenen kleinen Welt nicht stört.
    Danke, dass Du uns daran erinnerst, doch manchmal die Augen zu öffnen.

    Liebe Grüße
    Sonja

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  11. Sehr gelungene Fotos! Leider ist es bei sehr vielen Bettlern so, dass sie selbst von ihren Einnahmen nichts haben und am Abend "eingesammelt" werden. Sie müssen dann ihr Erbetteltes abgeben und wehe wenn sie zu wenig verdient haben. Da steckt eine größere Organisation dahinter.
    LG Petra

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  12. Wir gucken wahrscheinlich alle viel zu wenig in die Hinterhöfe ...

    Danke - liebe Grüße - Monika mit Bente

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  13. Das sind die Schattenseiten einer Großstadt, aber sie sind leider Realität und nur allzu gerne verschließen wir die Augen, wenn sie uns begegnen, aber du hast hingeschaut und festgehalten. Respekt!

    Ganz liebe Grüße schickt dir
    Christa

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  14. Auch so was (oder auch gerade so was) muss gezeigt werden. Deine Aufnahmen sind klasse - nicht zuletzt, weil sie zum Nachdenken anregen.

    Alles Liebe,
    Sonja

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  15. Liebe Tatjana,
    ein wundervoller Blogbeitrag, er regt zum Nachdenken an.
    Herzliche Grüsse Babs

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  16. traurig wenn man in der heutigen gesellschaft soweit sinken muss... könnte doch irgendwie auch anders gehen.... trotzdem beeindruckende augenblicke...
    ♥lichst, marika

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  17. Es ist Dir wirklich gut gelungen, dass zu 'transportieren' was Du ausdrücken wolltest ... Nicht nur immer weg schauen - dazu gehört viel Mut. Kompliment. LG Jana

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